Die letzte Fahrt

 

 

Viele Tierbesitzer sind beim Tod ihres Lieblings verständlicherweise total überfordert und traurig und wissen nicht so recht, was sie machen sollen.

 

Hier bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Tierkrematorium Rhein-Erft in Bedburg, oder wenn gewünscht dem Tierkrematorium in Roermond einen "Rundumservice" an.

 

Wir holen das verstorbene Tier beim Tierarzt (bitte sagen Sie dem Tierarzt, dass er uns rufen soll) oder auch zu Hause ab, bringen es in das dementsprechende Tierkrematorium,oder auch gerne in ein anderes, wenn gewünscht, z. B. (Rosengarten).

 

Während der Kremierung sind wir anwesend und führen das verstorbene Tier in der vorab ausgesuchten Urne wieder zurück zum Besitzer.

 

Bei Bedarf kann auch eine andere Art der Beisetzung erfolgen. z.B. die Verstreuung der Asche auf einer Streuwiese des Tierkrematoriums oder eine Seebestattung, oder gerne eine andere Art der Bestattung nach den Wünschen der Besitzer.

 

Selbstverständlich kann der Besitzer die letzte Reise seines Lieblings begleiten.

 

 

Hierfür bieten wir eine umfassende Beratung an. Bitte sprechen Sie uns an - auch gerne bevor Ihr geliebter Freund gegangen ist.

 

 

Gemeinsam auch am Lebensende

 

Viele Tierbesitzer sind verunsichert und wissen nicht, ob sie den richtigen Zeipunkt bemerken werden, wenn ihr Tier aus dem Leben geht. Leider gibt es auch keine allgemeinen Ratgeber und auch keine aufgesetzte moralische Vorgehensweise beim Sterben von Tieren. Einige müssen sicher von ihrem Leiden erlöst werden, andere können beim friedlichen Einschlafen begleitet werden. Wie viel Leid und Schmerz einem Tier zugemutet werden darf, oder auch dem Tierbesitzer, der dieses Leid mit ansehen muss, und wie lange ein Tierleben lebenswert ist; auf diese Fragen kann nur der Tierbesitzer Antworten für sich selbst oder mit Unterstützung finden.

 

Wir sind Ihnen dabei behilflich.

 

Vorkehrungen treffen

 

Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, dass man Abschied nehmen muss, und dazu gilt es auch, sich ggf. gemeinsam in der Familie im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie man den Abschied gestalten möchte, sich über die Möglichkeit eines Hausbesuches des Tierarztes abzusprechen (der jeder Zeit auch im Laufe des Sterbens gerufen werden kann) und über den weiteren Verbleib des verstorbenen Tieres. All diese Dinge sind besser bereits geregelt, denn wenn der Abschied gekommen ist, ist für Formalitäten der falsche Zeitpunkt.

 

Zeit nehmen für den Abschied

 

Für das Sterben gibt es keine Standardlösung. Das Wohl des Tieres und sein Besitzer sind die wirklich einzig entscheidenden Instanzen. Wichtig ist, sich für das Loslassen und das Abschiednehmen sowie auch für die Trauer danach, Zeit zu nehmen und auf sein Herz zu hören. Sich Zeit nehmen kann auch heißen, noch einmal gemeinsam mit dem Tier seine Lieblingsplätze aufzusuchen, die besonderen Leckerlies zu besorgen, die gemeinsamen Jahre vorbeiziehen zu lassen. Wichtig ist, sich nicht unter Druck (zu) setzen zu (lassen) - und auch "gut gemeinte" Ratschläge alleine abzuwägen. Denn nur so findet man den Punkt, an dem man bereit ist, das Tier gehen zu lassen.

 

Sterben ist etwas Persönliches

 

Schlimm ist das Sterben immer, es bleibt eine Leere, kein schwanzwedelnder Mitbewohner kommt einem an der Tür entgegen und man macht sich Gedanken, ob man alles richtig gemacht hat. Wofür sich der Einzelne auch entschieden hat, es war dann der richtige Weg, wenn er für das Tier und seinen Besitzer ein eigener, ganz persönlicher und selbst gewählter Weg des Abschiednehmens, des Sterbens und der Trauer war.

 

Wir stehen Ihnen zur Seite und begleiten Sie in Ihren schwersten Stunden.

 

Hier finden Sie uns:

Pfotenservice

Gabriele Schroeder
Grünweg 20
41569 Rommerskirchen

Telefon:

02183/263126

Mobil:

0163/7948721

Mail:

pfotenservice@

email.de


 

 

Öffnungszeiten

 

Unsere Servicezeiten sind:

Mo - Fr. 9.00 bis 17.00 Uhr früher und später - Notfälle -

Sa - So. nach Absprache und Notfälle

 Notfallservice

im Raum Rommerskirchen, Grevenbroich, Bergheim und Umgebung